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Lust auf Ausland? Mach ein Praktikum!

Neue Impulse, neue Erfahrungen, neue Sprache, neue Kultur… ein Auslandsaufenthalt ist in vielerlei Hinsicht eine Bereicherung und kann die Motivation für die Ausbildung enorm steigern. Bis zu einem Viertel der Berufsausbildung darf laut Berufsbildungsgesetz im Ausland verbracht werden. Es entstehen also keine Fehlzeiten und die Ausbildung verlängert sich auch nicht. Für Auszubildende gibt es dafür verschiedene Möglichkeiten. Einige Berufsschulen organisieren Schüleraustausche, einige Auslandspraktika.

Welche Möglichkeiten gibt es?

Erasmus+ oder Ausbildung weltweit bieten z.B. Förderstipendien für ein Praktikum im Ausland an. Die Joachim Herz Stiftung stellt Azubi-Stipendien für die USA und Kanada zur Verfügung. Darüber hinaus gibt es viele interkulturelle Jugendwerke und Programme, die betriebliche Praktika im inner- und außereuropäischen Ausland unterstützen. Der Schwerpunkt liegt dabei oft explizit auf dem interkulturellen Austausch (z.B. Deutsch-Französisches Jugendwerk, Deutsch-Afrikanisches Jugendwerk). Unabhängige und kostenlose Beratung zu Fördermöglichkeiten bietet das Projekt „Berufsbildung ohne Grenzen“.

An einigen OSZ bestehen auch schon feste Kooperationen mit Organisationen, die Stipendien vorhalten. So organisiert bspw. Go Europe ganz konkret Praktika für MFA oder ZFA. Achtung die Anmeldefristen hierfür laufen bald ab!

Ansprechperson für das GoEurope-Programm ist Herr Naumann. Er unterstützt Azubis bei Fragen rund ums Auslandspraktika. Seine Kontaktdaten: Klaus Naumann, k.naumann@remove-this.senbjf-goeurope.de.

Wer noch mehr Möglichkeiten kennenlernen möchte, ins Ausland zu gehen, schaut sich am besten noch die Homepage von rausvonzuhaus an.