Gemeinsam stark für eine bessere Ausbildung
Die Kick-off-Veranstaltung am 10. November in Berlin markierte den Startschuss für die neue Netzwerk- und Koordinierungsstelle (NKS). Die NKS wurde im Rahmen des ESF+ Förderinstruments 9 „Vermeidung von Ausbildungsabbrüchen“ (FI9) ins Leben gerufen, um die Projekte des Förderinstruments zu vernetzen, ihre Arbeit sichtbarer zu machen, sie fachlich und organisatorisch zu unterstützen und so zur nachhaltigen Stabilisierung von Ausbildungsverhältnissen in Berlin beizutragen.
Beim Kick-off kamen rund 40 Teilnehmende aus den Projekten des FI 9 zusammen, um an einer gemeinsamen Identität zu arbeiten und erste Ideen für eine Dachmarke zu entwickeln, die künftig alle Akteur*innen des Förderinstruments verbinden soll. Die Beraterin und Redakteurin Catharina Weisser gab dabei Einblicke in das Thema Markenbildung und begleitete den Prozess mit interaktiven Methoden. Auch das JAzA-Team war dabei und brachte seine Erfahrungen aus der Projektpraxis ein.
In ihrem Grußwort betonte Christin Richter von der Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung (SenASGIVA) die bisherigen Erfolge des Förderinstruments, ging auf dessen Historie ein und hob auch die Rolle des hessischen Landesprogramms QuABB hervor, das als Modell für das Berliner Förderinstrument diente. Sie unterstrich, dass die NKS ein wichtiger Schritt für die strukturelle Stärkung, die vernetzte Zusammenarbeit und die bessere Sichtbarkeit des Förderinstruments sei.
Umgesetzt wird die NKS von involas, gefördert von der Europäischen Union (Europäischer Sozialfonds Plus) und dem Land Berlin (SenASGIVA).
Wir bei JAzA freuen uns auf die enge Zusammenarbeit mit der NKS und den anderen Projekten des FI9, um die Ausbildung in Berlin gemeinsam zu stärken.